20. Februar 2006

Nützlich wie ein Mobile (4)

All die wunderbaren Dinge, denen man so jeden Tag begegnet, und die man nie richtig zu würdigen weiß:

  • Frauen mit tollen Augen
  • Frauen mit tollen Haaren (aber leider langweiligen Augen)
  • Christus-Erscheinungen im Kaffeeschaum
  • Hundehaufen, in die schon jemand anders reingetreten ist
  • Andreasse in den Farben Rot, Grün, Grau und Blau
  • und mein Chef, der den jüngeren unserer Studio-Hunde resolut dazu auffordert, gefälligst noch mal herzukommen um sich die Füße abzuputzen, was Chloé, (oben genannter jüngerer unserer Studio-Hunde) erwartungsgemäß als Aufforderung versteht, mit dem Fußabtreter und den Schuhen meines Chefs zu spielen, was dieser widerum mit entrüsteten “Also, dieser Hund ist wirklich total verpeilt!” und dem dazu passenden Gesichtausdruck quittiert.

All diese Dinge (und vor allem das letzte) sind wirklich unbezahlbar!
Chloé hat heute übrigens einen wilden Ausbruch in die Große Weite Welt des Straßen- bzw. Bürgersteig-Verkehrs unternommen (sie hat ihn unbeschadet überstanden und, abgesehen von verrichteter Notdurft, dort, wo andere Menschen reintreten können, auch keinen Kollateralschaden angerichtet.) Freiheit! Unabhängigkeit! Sich den Wind um die Nase wehen lassen! Das Leben eines ungebundenen Vaganten in vollen Zügen genießen! Zur Abwechslung auch mal draußen pissen! Dann, als allerbestes von allem, jemanden finden, den man kennt, der einen wieder ins Studio zurückbringt! Ja! So stelle ich mir das wahre Leben vor!

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16. Februar 2006

Nur ein totes Papiertierchen ist ein gutes Papiertierchen

L. hat mir soeben ein totes Papiertierchen auf ihrem Leuchttisch als vermeintlichen Beweis für dessen Existenz präsentiert. Angeblich hätte es kurz zuvor noch gelebt und sei über ihre Zeichnung gekrabbelt, worauf hin sie es aus einem Reflex heraus mit einem zweiten Blatt Papier erschlagen hätte.

Also, bitte! Man kann mir ja viel erzählen! Selbst wenn es stimmen würde, dass es sich bei diesem makroskopischen hellbraunen Fitzel tatsächlich um den toten Kadaver einer Staublaus handelt, so ist das noch lange kein Beweis dafür, dass es sich dabei auch kurz zuvor um eine lebendige Staublaus gehandelt hatte!
Derlei konstruierte Logikspielchen durchschaue ich sofort!

Und außerdem bin ich überzeugt, dass es sich bei besagtem Indiz um eine plumpe Fälschung handelt! L. hat wahrscheinlich in einem Moment der Unachtsamkeit meinerseits ein Uhrmacher-Werkzeug-Set, ein Elektronenmikroskop oder einen dieser schicken Vergrößerungsglasklodeckel und eine Mini-Laubsäge hervor geholt und die vermeintlichen sterblichen Überreste des angeblichen Papiertieres aus einem Stück Radiergummikrümel (einem der sogenannten Andreasse) oder aus einem Zwanzigstel eines ihrer Nasenpopel hergestellt!

Totes Papiertierchen! Ha!!

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10. Februar 2006

Das ist KEIN Papiertierchen!

Dieses angebliche Beweisfoto eines Papiertierchens beweist ja wohl gar nichts! Es kann jeder sehen, dass es sich hier nicht um Papier-, sondern um Münzgeld handelt!

Was für eine lausige Fotomontage! Man kann deutlich sehen, wie sich die amerikanische Flagge im Wind bewegt!

Abgelegt unter: Blogg-Old-Mat — Felo @ 19:35

Papiertierchen

Eine Bekanntgabe:

Öhem…

Ich lehne hiermit kathegorisch (schreibt man kathegorisch so? Ohne automatisches Korrektur-Programm bin ich echt aufgeschmissen!) die Existenz von Papiertierchen, Staubläusen, Bücherskorpionen und Chelifer cancroides ab! (Auch wenn jeweils 2 aus dieser Liste angeblich das gleiche nicht nachgewiesene Tier bezeichnen sollen)

Staublaus (KEIN Schorftroll!) von Olaf Kamin

Papiertierchen sind ein Auswuchs der kranken Phantasie von überarbeiteten Comic- und Trickfilm-Zeichnern, die so lange auf ihren Leuchttisch gestarrt haben, bis sie kleine weiße Punkte über ihr Blatt krabbeln sehen!
Auch wenn meine Kollegen S und O, sowie diese (mittlerweile, aus wahrscheinlich verständlichen Gründen nicht mehr auffindbare) Webpage hier ihre Existenz durch angebliche Sichtungen und kryptozoologische Theorien nachweisen wollen, glaube ich nicht daran!

Ich glaube auch nicht an die Existenz von S und O! S und O, sowie diese Webpage hier sind ebenfalls nur Auswüchse ihrer eigenen kranken Phantasie!

Nachtrag:
Angeblich hat sich auch Quarks & Co. dieses dubiosen Themas angenommen und behauptet nun, die Existenz von Staubläusen und Bücherskorpionen nachweisen zu können! Allerdings stelle ich die Seriosität dieser Quelle doch stark in Frage und außerdem habe ich meine Finger in die Ohren gesteckt und kann Sie nicht hören!!

LALALA LA LAAAA LA LA LAAAAAAAAA!!

Abgelegt unter: Blogg-Old-Mat — Felo @ 19:22
6. Februar 2006

Nützlich wie ein Mobile (2)

Nachdem ich die Welt mit dem beklemmenden Bekenntnis geschockt habe, dass ich mir selber die Haare schneide, kann ich nun gleich aufs ganze gehen, außerdem ist dies ein Weblog, wo sonst soll man die alltäglichsten der Alltäglichkeiten loswerden, wenn nicht im eigenen Weblog? (Bei Freunden etwa? Ich bitte Sie!)
Also, ähem…

Ich schneide mir auch die Fußnägel selbst!

Na, da sind Sie platt, was?

Zugegeben, das ist jetzt nicht so aufregend, wie mir das zuerst vorkam, die meisten Leute schneiden sich wohl die Fußnägel selbst, das zumindest können nicht nur Friseure. Auch geht mein Fußnägelschneiden eher unspektakulär vonstatten. An S.’s privaten Rekord von (ich zitiere) “Fünfzig Zentimeter� (ich glaube aber, sie übertrieb schamlos, um sich selbst bei den anderen Partygästen in ein besseres Licht zu stellen) komme ich nicht einmal annähernd heran, wie ich beschämt eingestehen muss: Meine Fußnägel fallen ganz und gar schwunglos einfach ins Spülbecken, das sind nur ein bis zwei Zentimeter weit, höchstens.

*EntmutigtDenKopfHängenLass*

Nun gut. Die Welt hatte ein Recht, das zu erfahren und die Welt hat es erfahren. Ich kann jetzt getrost frühstücken gehen, und werde dabei darüber sinnieren, ob ich bei Gelegenheit auch ein Foto eines meiner Fußnägel nachliefern soll.

Guten Hunger.

Abgelegt unter: Blogg-Old-Mat — Felo @ 18:46
5. Februar 2006

Nützlich wie ein Mobile (1)

Es hat sich wieder einmal auf grausame Weise bestätigt:

Was Friseure können, können nur Friseure!

Dokumentation einer Selbstverst?ng

Meine mir selbst zugefügte Frise soll hierfür Beweis genug sein!
Ich musste mir das nun schon mehrmals von hämischen Kollegen und hämischeren Freunden unter die Nase reiben lassen!

Aber es hätte auch schlimmer kommen können, finde ich, denn auch folgendes gilt allgemein als wahr und unumstößlich:

Was Jongleure können, können nur Jongleure !
Um wie viel mehr kann man sich gesellschaftlich unmöglich machen, indem man beispielsweise mit brennenden Meerschweinchen jonglierend in der Kölner Fußgängerzone steht, anstatt mit einer schlecht geschnittenen Frisur inmitten einer Menschenmenge in der Kölner Fußgängerzone zu stehen und jemand anderem dabei zuzusehen, der mit brennenden Meerschweinchen jongliert!
Jongleure - nützlich wie ein Mobile!
(Dieses vernichtende Urteil ist leider nicht von mir, sondern von O, einem all(es)wissenden Kollegen. Ich gebe dem Drang nach, ihn hier zu zitieren. Das ist allemal besser, als hinterher die ganzen Bierdeckelkrümel wegräumen zu müssen!)
Wohl wahr. Aber immerhin kann ein Mobile einen Säugling mit vollgeschissener Windel ablenken. Sollte ich einmal eigenen Nachwuchs gezeugt haben, werde ich mir einen Jongleur in den Wickelraum stellen und den direkten Vergleich ziehen! Wenn ich nicht ernsthaft befürchten müsste, mein derzeit noch ungeborenes ungeplantes Kind ernsthaft zu traumatisieren, würde ich vielleicht das Experiment ausweiten und auch noch einen Didgeridoo-Spieler hinzufügen und einen dieser unsäglichen trommelnden, wahrscheinlich aus Paderborn stammenden SozPäd-Studenten - die mit ihren blutleeren Rhythmus-Versuchen zu ihren tribal roots zurück finden zu können glauben - nach Paderborn nämlich, nicht nach Afrika, wie sie gerne hätten. Leider machen sie das nicht in Paderborn oder gar in Afrika, sondern hier in Köln, wo sie mir damit auf den Sack gehen können. Dabei würde ich es ihnen von Herzen gönnen, für sich selbst und ihr Seelenheil afrikanische Wurzeln zu entdecken, ehrlich!
Aber könnten sie das nicht etwas weniger laut machen, und wenn’s geht, woanders?
Nun ja, sie machen es ja auch woanders: Als wir vor zwei Jahren in Annecy auf der Parkwiese vor dem Trickfilm-Festival -Gebäude saßen und immer weiter zur Seite rücken mussten, um den dort in immer weiteren Kreisen ausschreitenden Jongleur nicht bei seiner Arbeit zu stören, haben wir uns lange Zeit darüber Gedanken gemacht, ob es politisch korrekt wäre, einen Jongleur mit dem Didgeridoo seines lauten Kumpels zu verprügeln, oder ob wir als deutsche Touristen wohl einen besseren Eindruck hinterließen, wenn wir die Angelegenheit wie zivilisierte, wohlerzogen Menschen ausdiskutieren, aber leider wusste keiner von uns, was “Was willst du eigentlich mit deinem langen Rohr kompensieren?� (Zitat: Der allwissende O!) auf französisch heißt.

War mal wieder nix mit Zivilisation!

Abgelegt unter: Blogg-Old-Mat — Felo @ 18:35
4. Februar 2006

Neurotisch in 12 Schritten

Kennen Sie das auch?

Jemand reist so einen richtigen Kracher von anspruchsvollem Bonmot (in dem Fall ich selbst neulich bei Freunden), und während man gerade das Gefühl hat, jetzt richtig loslegen zu können, hoch oben mit überschäumendem Adrenalin auf der Welle geistreichen Humors zu reiten, unaufhaltsam auf den Strand des Entertainment zuzugleiten, das Rauschen der Brandung wie höfliches Gelächter in den Ohren, just dann kommt irgend so ein Querschläger von Unterströmung daher (und falls Sie es noch nicht gemerkt haben: ich habe von Surfen und Wellenreiten nicht die geringste Ahnung, deswegen stimmen hier auch alle Analogien nicht) und reist einen brutal aus dem Fluss!
„Aaach! Der Hummer! Hahaha! Der Hummer! Habt Ihr gehört? Der Hummer! Wahnsinn! Haha!“, und das war’s dann mit der Perfekten Welle, man wird vom Brett gerissen und dümpelt genervt zwischen Algen, Teerklümpchen und Treibholz. Wieso nur um alles in der Welt gibt es solche Leute? Haben sie mal einen Witz bemerkt und als witzig registriert, müssen sie dies auch sofort der Welt mitteilen, stolz darauf, dass sie Humor als solchen erkennen können, wenn er ihnen begegnet. Es erscheint einem, als ob sie einem inneren Zwang folgen müssten, die soeben verstandene Geistreichheit allen Umstehenden noch mal aufzutischen, immer mit dem leicht unsicheren Flackern im Blick derer, die sich von ihrer Umgebung Bestätigung erhoffen, denn immerhin könnte es ja sein, dass man an der falschen Stelle gelacht hat, oder?

Das hat man wahrscheinlich auch, nur kriegt man das nicht mit, denn während man noch eifrig damit beschäftigt ist, allen Anwesenden zu wiederholen, worüber diese schon beim ersten mal laut und herzhaft vor sich hin geschmunzelt oder vielleicht sogar derbe johlend ihre Schenkel beklatscht hatten (aber eben die eigenen Schenkel, und nicht die der Nachbarn, eine ganz persönliche Erheiterung, die keiner gesellschaftlicher Bestätigung als Anerkennung oder Legitimation bedarf, und sich selbst als Zweck genügt), hat man wahrscheinlich den direkt darauf folgenden Witz, den echten Brüller, für den der erste Kalauer nur ein dezenter Aufwärmer gewesen war, verpasst, übertönt oder gar abgewürgt. Es ist traurig, und nicht nur für den Humoristen, der hier so schnöde von einem übereifrigen, aber leider zu langsamen Publikum aus dem Takt gerissen wird, sondern auch für besagtes übereifrige, aber leider zu langsame Publikum selbst: Diese armen Menschen sind dazu verdammt, ihr Leben lang über zweitrangige Witze zu lachen, während der eigentliche, bessere Witz nie kommen wird, und dies wahrscheinlich nicht einmal mitzukriegen. Nun möchte ich mitnichten eben diese Ärmsten aller Armen attackieren, diskriminieren oder gar knebeln (ach nein, doch, das möchte ich eigentlich sogar sehr gerne, aber wie so vieles, was man sehr gerne möchte, darf man das nicht so einfach, es sei denn, man macht daraus irgend eine neue Variante von Sex, und auch dann sollte man besser vorher nachfragen, ob z.B. der U-Bahn-Kontrolleur auch so tierisch drauf abgeht, wenn man vorverdautes Bier auskotzend schwarz fährt), sie haben schon so ein schweres Los. Nein! Ich möchte hier lieber allen adneren, selbstmitleidenden Alleinunterhaltern ein beherztes „Halt!“ entgegen rufen! Steigt herab von Euren hohen, äh… na gut, Rössern (mir fällt da jetzt weder etwas tiefsinnigeres noch etwas platteres ein, also halt eben Rösser), haltet einen Moment inne und überlegt Euch mal - denn auch ich habe mir das eben auf dem Nachhauseweg überlegt: Habe ich das nicht vielleicht auch schon mal gemacht? Bin auch ich begriffsstutzig? Habe auch ich schon mal den Alleinunterhalter meines Vertrauens durch nervendes Wiederholen seiner anspruchsvollsten aller Zoten gedemütigt, ungewollt, aber immerhin? Ja, fragt Euch das und achtet in Zukunft darauf, beobachtet Euch selbst, seid selbstkritisch, reflektiert, ja, reflektiert um Euer Leben! Renn, Forrest, renn! Wenn Ihr Euch dann dabei ertappt, unterdrückt den Reflex, führt schnell eine Ersatzhandlung aus, wie Blinzeln, Fingerknacken, mit dem Feuerzeug spielen oder Bierdeckel zerkrümeln. Euer zukünftiger Therapeut wird es Euch danken! Ich trage mich mit dem Gedanken, einen Ratgeber herauszubringen „Neurotisch werden in nur 12 Schritten“, er wird bei einem namhaften Verlag erscheinen, 24 € 95 kosten und ein unverzichtbarer Ratgeber sein in allen Lebenslagen und Situationen, in denen man sich zu sicher durchs Leben bewegt. Mein Geschenk an die Menschheit! Was wird sie noch wundervolles von mir lernen können!
Nun ist mir gerade etwas schreckliches passiert, verehrter Leser: (weiterlesen…)

Abgelegt unter: Blogg-Old-Mat — Felo @ 18:23

Liebe unter Lichtschranken

Ein Phänomen, das mich seit Jahren, ja seit Jahrzehnten beschäftigt, was ich mir aber wohl bis heute nie eingestanden habe: Lichtschranken in Supermärkten!

Genau, die, durch die man am Anfang seinen Wagen (oder auch nur sich selbst, wenn man keinen Euro für einen Wagen dabei hat, und wer besitzt schon diese lächerlichen Chips, die in sporadischsten Abständen an privilegierteste Kunden verteilt werden) schiebt, um dahin zu kommen, wo die ganzen Sachen stehen, die man kaufen will.
So weit ist auch alles in Ordnung: ich schiebe meinen Wagen (ja, ich habe einen Euro dabei!) durch die Schranke hindurch, durch die direkt anschließende Passage (Passage! Wie enorm das klingt! Aber wie heißt das Ding denn eigentlich? Der Durchgang halt, die zwei Metall-Geländer, die sie wahrscheinlich nur deshalb dahingebaut haben, damit kein Kunde, der es sich im letzten Moment noch mal anders überlegt, ausbüchsen kann) und während ich noch so vor mich hin schiebe, mit mir und der Welt im perfekten Einklang, klappt am Ende der Passage, im vollkommenen Timing, die Sperre auf, um mich und meinen Wagen (den Wagen natürlich zuerst) durchzulassen.
Noch nie ist es mir passiert, dass sich die Schranke zu spät oder gar überhaupt nicht geöffnet hätte und einen hässlich scheppernden Zusammenstoß mit meinem Wagen verursacht hätte! Die Klappe geht immer im richtigen Moment auf, um mir in serviler Manier Eintritt zu gewähren. (Das funktioniert, nebenbei bemerkt, auch wenn man nicht mit sich und der Welt im perfekten Einklang ist, beispielsweise, wenn man Liebeskummer hat, weil man endlich eine Frau gefunden hat, die man so richtig toll findet, es sich etwas ganz wunderschönes anbahnt, man auch ganz stark das Gefühl hat, diesmal eine echte Chance zu haben, und dann ganz plötzlich auf der vorletzten Party ein Freund bemerkt, dass er die Frau ja eigentlich auch ganz toll findet und “die ihm ja jetzt schon gefährlich werden könnteâ€?, was er dir natürlich prompt bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit alkoholselig und in Verschwörermine anvertraut. Nur mal so zum Beispiel. Denn auch dann funktioniert die Lichtschranke. Ich hab’s ausprobiert.) (weiterlesen…)

Abgelegt unter: Blogg-Old-Mat — Felo @ 08:45