…Kisses for me, save all your kisses for me! Bye Bye, Baby, Good-Bye…
Das Pony zum Montag
Das Pony zum Sonntag
Gummorng… schon wieder viel zu früh wach geworden… sonscheissmmmmrmlbrumml….
Während wir heute auf das Christkind, ich meine auf das Pony warten (und da ich gerade wieder mal selber keine Ahnung hab, welches Pony das sein wird, das klassische Reittier oder der klassische Bond-Gegenspieler*, werde ich mich mit Euch zusammen überraschen lassen müssen. Also heute im Laufe des Tages noch mal bei Comicgate vorbei schauen!) hier noch ein Paar Schorftrolle von überragender (und offiziell nachgewiesener) Schönheit, die auch schon eine ganze Weile warten:
…berückend schön, nicht wahr? Was für ein Anblick für einen Sonntagmorgen! Ich geh mir gleich Croissants und Schorftröllchen beim Bäcker fürs Frühstück kaufen!
(Danke, Ruth! Ich habe Deinen Namen jetzt ohne das Fränkisch Rollende R geschrieben - sieht seltsam aus, aber wenn du dir so sicher bist, dass du so heisst…….)
*P.S.: Beide!
Mobil
Zeit für den überfälligen Schorftroll!
Diesmal ein Exemplar der Gattung Norfus Mobilis Aftermobilis. (Von hinten, ich meine natürlichvon unten, also auf dem Kopf gezeichneter Schorftoll in quasi russisch-nostalgiesekem Fahrzeug)
Schönen Freitag noch, und: Kopf hoch, auch wenn der Hals dreckig ist! Am Wochenende wird das Wetter wieder schön!
Das Pony zum Montag
Okay, montagmorgens hab ich auch immer leichte Koordinationsschwierigkeiten und Probleme mit der Feinmotorik…
…und der Grobmotorik, um genau zu sein. Obwohl mir ja neulich erst attestiert wurde, ich wäre ein grober Mensch! Iiiiiich? Spinnst du!? Hast du sie noch alle? Ich grob!! Deine Mudder ist grob!
Wenn ich heute meinen Nagellack nicht so sauber auftragen kann wie meine nicht-so-groben Kollegen (ich bin nicht grob! Selber grob!) das von mir gewohnt sind, liegt das wahrscheinlich an den Nachwirkungen der Nippes-Nacht gestern. Warum sie solche Veranstaltungen auf den Sonntagabend legen, ist mir eigentlich nicht ganz klar.
Trotzdem, war einfach klasse, mal wieder das ganze Veedel auf den Beinen zu sehen, und in den Nippeser Bars und Kneipen (in denen, in die man sich noch quetschen konnte - oder davor, da war die Musik meist auch noch laut genug zu hören) den Bands zuzuhören. Viele spielten gleich direkt vor den Kneipen, auf den Plätzen, überall war Musik, überall waren Leute unterwegs, und das Wetter hat auch einigermaßen mitgespielt - was für eine schöne Gelegenheit, sonntagabend durchs Veedel zu schlendern, das hat man so wirklich nicht oft. (Ich hätt mich vielleicht nur beim Kölsch etwas zurück halten sollen. Aber was soll’s - vernünftig sein kann ich ja auch noch am Montag!)
Um die neunzig Konzerte und Auftritte an einem Abend, in einem Stadtviertel, das ist schon was!
Das Pony zum Sonntag
Na, meine lieben Kleinen, seid Ihr auch schön brav gewesen das ganze Wochenende?
Dann ist es jetzt Zeit für Euer sonntägliches Pony!
…und nun schön brav ins Bettchen, Ihr kleinen Hosenscheisser, es ist schon fast neun, das Sandmännchen wartet nicht gerne!
(…und ich hab noch’ne Verabredung mit’n paar Glas Kölsch. Wenn Papa heute nacht nach Hause kommt und Ihr noch wach seid, muss er wieder böse werden!)
Verd…
…ohne besonderen Grund. Mir war einfach gerade so danach.
Schorftroll-Jagdsaison
Und jetzt, zur Erweiterung meiner Jäger & Sammler-Sammlung, die zweite Hälfte der mengenmäßig etwas mageren Ausbeute des vorgestrigen, ebenfalls etwas mager besuchten Comic-Stammtischs:
Der Schorftroll-Jäger aus dem Silberwald (von Hans-Peter Dostert)
(…nicht zu verwechseln mit dem Schorf im Sibersee!)
Eine höchst dramatische Jagdszene im Angesicht des verwirrt röhrenden Hirsches, in einer Kulisse, die in letzter Zeit selbst Schauplatz dramatischer, verwirrter und vor allem bierernster Szenen war.
Hallali, Bleichgesicht und Prost!
Bedrohte Tierart…
…in bedrohtem Lebensraum:
Dieser Röhrende Hirsch (Urahn aller Hirsche, inclusive Wald- und Wohnzimmer-Impression) wurde gestern abend im Stüsser fabriziert. Er ist - tief durchatmen - samt seines Lebensraumes vom Aussterben bedroht.
Das prangere ich an! Das darf nicht sein! Dieses zum Himmel schreinede Unrecht muss verhindert werden!
Sitzstreik! (Vorzugsweise am Thresen, bzw. am Ersatz-Thresen)
Igeliger Schorftroll
Ein neuer Schorftroll! Ein neuer Schorftroll!
Frisch aus dem IGELS-Wald, wahrscheinlich von den Tieren von dort verbannt wegen schlechtem Betragen (oder zu gutem, wie ich die da kenne!)
…oder Tunk hat ihn mit seinem ganzen Medien-Star-Gehabe von seinem rechtmäßigen Platz als übelriechender Liebling des ganzen Waldes verdrängt! Kann passieren, gegen niedliche Eisbären kämpfen halt auch Schorftrolle vergebens!
Auf jeden Fall:
Herzlich willkommen im Schorftroll-Endaufbewahrungs-Container, kleiner Troll & vielen Dank an Mario Coopmann!
Pony zum Montag… oder Dienstag
Jippie!
Das wöchentliche Pony ist (mit leichter Verspätung) bei Comicgate angekommen!
(Wahrscheinlich gestern schon. Wenn man einmal nicht jeden Tag mehrmals zwanghaft das Internet durchcheckt, verpasst man ja echt das… wichti… naja, ääh… das Pony… halt)
Es gab da wohl Probleme mit der Feinmotorik.
…zumindest von Seiten des Ponys!
PS:
Und vom letzten Comic hat Frauke auch gleich noch die Dogma-Version online gestellt!
Dogma-Comic, d.h. mit Handkamera gezeichnet, nur mit natürlicher Belichtung aufgenommen (Thresen-Beleuchtung), nur schlechte Bleistifte zum Zeichnen und Buntstifte zum Colorieren nehmen, das dann verpatzen und die Pointe versemmeln!…naja, die Idee, das “Dogma-Comic” zu nennen, hab ich (nachträglich, nach dem Zeichnen und dem anschließenden Verkatertsein, also bei für Comiczeichnerverhältnisse klarstem Bewusstsein!) bei Fil entliehen, wie ich beschämt zugestehen muss.
Wenn man klaut, dann halt nur bei den besten!
Horst & sein Pony
…manche Türen sollten lieber ungeöffnet bleiben!
Schönen Wochenbeginn noch, und bleibt heute abend nicht so lange wach (auch wenn Ihr Angst vorm Einschlafen habt, wegen der schlimmen Träume) - morgen ist Dienstag, und bis zum Wochenende dauert’s noch lang!
Das Pony zum Sonntag
Hallo, Tierchenliebhaber und Sonntagsmuffel.
Ich wollte Euch nur mal eben einen wunderschönen Sonntag wünschen! Verplempert ihn bei dem schönen Wetter ruhig drinnen in der muffigen Bude, am besten im Bett oder vor der Glotze, oder noch besser: vor dem Rechner!
Warum?
Na, weil heute ein neuer Pony-Comic bei Comicgate steht, ist doch irgendwie klar!
…also, irgedwann heute. Im Moment halt noch nicht - Frauke von Comicgate scheint sonntags langsamer in die Gänge zu kommen als ich, deswegen kann ich jetzt noch nichts darüber abdeuten, welcher Comic das sein wird, welche dramatische, aber wichtige Station in Horst’ Leben das Pony diesmal ruiniert.
Lasst Euch überraschen, und dann raus mit Euch, Rasselbande, die Sonne scheint!
Tunk, der Eisbär
Mal was anderes als Schorftrolle:
Ich habe neulich für das Kartenspiel “IGELS 2“ von Mario Coopmann gastzeichnermäßig ein Motiv gestaltet:
Tunk, der kleine Eisbär (Ähnlichkeiten mit lebenden kleinen Eisbären… naja… und so weiter).
.
Nett, gell? Vor allem die gelben Stellen…
Die seltsamsten und dämlichsten Tiere des Waldes streiten sich um die letzten Futter-Reserven: Eichhörnchen, Kampf-Igel und entlaufene Zirkus-Elefanten. (Sehr schräg auch das Ameisen-Platoon von Martin Schlierkamp, der nun auch schon seinen 2. Gastauftritt bei IGELS hat!)
Das Spiel kommt in ein paar Tagen auf den Markt und kann bei PEGASUS bestellt werden.
Jäger des Verlorenen Schorfs
Mannigfaltig sind sie, die Arten, einen Schorftroll zu erlegen:
Die Jagdmethoden reichen vom einfachen, aber enorm wirkungsvollen Mit Dem Hammer Draufhauen (eine vielversprechende, wenn auch nicht unblutige Technik, die uns Corinna Ertl in ihrer gewohnt subtilen Art ans Herz legt), über diverse Hilfsmittel, mit denen man dem Schorf zu Leibe zu rücken gedenkt, wie Salbeitee, Hansaplast, Salben, Hornhautraspeln und ähnliche mehr oder weniger Erfolg versprechende Hausmittelchen aus Omas Küchenschrank bis hin zur Großwildschorftrolljagd mit stärkstem Kalibern:
Abgesägte Schrotflinten, Elefantenbüchsen, Schnellfeuerwaffen und Putzmittel (wie uns die bewährte Violinistin und Norfologin Marie-Luise Dingler wieder einmal so bemerkenswert bewiesen hat.)
Subtilere Methoden wie Anlocken, Schmeicheln, Umgarnen, Komplimente Machen, Bier-Spendieren und Ins Kino Einladen werden von professionellen Schorftroll-Jägern freilich nur müde belächelt, zeigen sie doch auch schon bei Nicht-Schorftrollen eher selten Erfolg.
Ein herkömmliches, handelsübliches Netz in durchschnittlicher Größe bringt in jeder Hinsicht mehr Aussicht, die angestrebte Beute zur Strecke zu bringen und verspricht nicht selten einen romantischen Abend.
Schorf im Kopf
An manchen Tagen, und vor allem bei dem lausigen Wetterwechsel die ganze Zeit, geht es einem einfach so:
Im Hals sitzt ein Schorftroll, im Kopf sitzt ein Schorftroll und im Herz sitzt sowieso schon lange einer. Vielleicht nicht so auffällig wie die anderen beiden Schorftrolle, der im Herzen, (zumindest für unbeteiligte Zuschauer) aber dafür umso hartnäckiger und langanhaltender.
Da hilft kein Rot-, kein Weiß- und kein mittelalteresker Kirschwein, das muss man einfach aussitzen, vorzugsweise in warmen Kissen, an befreundeten Theken oder auf sonnigen Wiesen, während um einen herum bekloppte Schwertkämpfer und obskure Mönche ihre Bahnen ziehen (letztes Wochenende war Mittelaltermarkt am Fühlinger See. Selten so viel seltsames Volk gesehen!)
Und wenn alles nicht hilft, gibt es noch die probate Rosskur:
Das so genannte Schorfing, auch Schorftroll-Bonding genannt! (Anwendung: siehe Abbildung unten. Dosierungshinweis: in den meisten Fällen 1 mal am Tag. Dauer der Therapie: in den meisten Fällen genau 1 Tag.)
Was einen nicht umbringt, macht einen härter!
Zu meinem großen Glück kann ich allerdings erklären, dass ich gerade von keinem der oben genannten Schorftrolle befallen bin (wohl aber K., und sie leidet angemessen und in nicht ganz stille Würde!).
Mein persönlicher Schorftroll sitzt dagegen gerade auf meinen Ischias-Nerv, und da stört er mich doch sehr!
Aua.





















