Auch wenn es auf der Rennbahn in Köln-Weidenpesch nicht ganz so zugeht wie bei den Marx-Brothers (kommt natürlich drauf an, mit wem man da hin geht!), unterhaltsam ist es alle mal.
Ein Sonntagnachmittag beim Pferderennen…
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Auch wenn es auf der Rennbahn in Köln-Weidenpesch nicht ganz so zugeht wie bei den Marx-Brothers (kommt natürlich drauf an, mit wem man da hin geht!), unterhaltsam ist es alle mal.
Ein Sonntagnachmittag beim Pferderennen…
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Wo ist er hin, der Südsee-Zauber?
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Abgehängt isser.
Wir müssen halt jetzt ganz tapfer sein, das geht schon, die Sonne ist ja auch wieder da. Immerhin. Zumindest das Innere Hawaiihemd weiter tragen!
In Andenken an die großartige Frau Dr. Erika Fuchs, die Erfinderin des Erkativs und so wunderschönen Worten wie “Seufz!”, “Ächz!”, “Doppel-Ächz!” und “Nochmal Ächz!” bringe ich hier die ungemein sinnstrotzende (“Strotz!”) Fortsetzung von Commander Hirschs (er ist zwei mal im Comic versteckt. Wer ihn findet, darf sich selbst ein Kölsch ausgeben!) Wilde Weltraumabenteuer.
Was bisher geschah: Gewalt, Geiselnahme (und Geschirrspülen, allerdings nur im echten Leben, nicht im Comic!)
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(Dankesag an Christoph und Tiffi! Danke auch an Uwe, für den schlechten Einfluss!)
Schönes Wochenende wünsch!
PS.: Ich fürchte, Supernaturkotelette-Mans Karriere, die im Januar so brutal und abrupt beendet wurde, wird nicht mehr wieder belebt werden. *Wegbleib*
Nach zwei endlos langen, sonnigen, idyllischen, palmengesäumten Wochen…
Heute abend ist Finissage!
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Freitag, 17.4, ab 20h im Stadt Venlo, Köln. 3×5m Südsee
ʻO wau iho nō me ke aloha! … Felo
Ist mir das jetzt aber peinlich - jetzt hab ich doch glatt die Weiterführung unserer (Comicstammtisch-)Weltraumsaga verpennt, und das schon seit zwei Monaten! Unverzeilich, so was! Reiner Winterschlaftrott!
Also gut, ich fange dann mal an, das nachzuholen…
Was zuletzt geschah: Es wurde schwarz!
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So, und weil’s gerade so spannend ist, lass ich Euch jetzt mal wieder hängen und geh derweil Geschirr spülen…
(Danke an Christoph Jansen und Derek Roczen.)
Der Kölner Comicstammtisch findet heute abend unter Dem Wachsamen Auge Der Meerjungfrau statt!
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…und diversen anderen wachsamen Augen.
Vor allem unseren eigenen Augen, so können wir die Ausstellungsaufsicht gleich mit erledigen.
Wer Lust hat, vorbeizukommen: ab 20h im Stadt Stadt Venlo (Venloer Str. 29, 50672 Köln), hinten im Clubraum.
(Wenn wegen des Fußballabends vorne im Schankraum kein Durchkommen mehr möglich ist (wie können die auch ausgerechnet heute abend Fußball spielen!!) einfach den Schildern folgen! Der Comicstammtisch kriegt dann seinen eigenen Eingang.)
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Man kann als Archäologe zwar Hut und Peitsche tragen, muss aber nicht!
Auch mit Sand gefüllte Leinensäckchen, die man schnell und geschickt mit dem zu erbeutenden zweitausend Jahre alten Artefakt austauscht, damit die Falle in der bronzezeitalterlichen Grabkammer nicht zuschnappt, waren gestern nicht notwendig, als mein Vater, mein Schwager und ich beim vormittäglichen Osterspaziergang auf einem Acker nahe Grafenrheinfeld nach Bruchstücken von Töpferware aus der Altsteinzeit und Jungsteinzeit gesucht haben (und sogar fündig geworden sind!)
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Die Skizzen sind übrigens Teil des 22nd World Wide SketchCrawl.
Zur näheren Erklärung, was SketchCrawl eigentlich ist, bitte rüber zur Galerie klicken, da hab ich versucht, das zu erklären.
Oder zum SketchaWhat? SketchCrawl Blog, dort erklärt es der Gründer und Veranstalter des SketchCrawl selbst. (Bitte nur die subtileren Unterschiede in den verschiedenen Erklärungsvarianten ignorieren!)
Auch sehr zu empfehlen: Die SketchCrawl-FlickR-Galerie! Es wurde tatsächlich worldwide gezeichnet, San Francisco, Saporo, Moskau, Honolulu, Texas, Australien… und sogar Grafenrheinfeld!
P.S.:
Nur noch 42 (in Worten: Das Leben, das Universum, und der ganze Rest) Tage bis zum Towel Day!
…(insel)grüße!
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Ich bin heute den Rhein rauf und runter gefahren (oder runter und rauf? Und heißt das jetzt wirklich gefahren? Ich bin nautisch doch nicht so versiert), hab viel zu viel Sonne und frische Luft abgekriegt und vermute jetzt zu wissen, dass der Carfreitag eigentlich aus dem autofreien Sonntag entstanden ist (zu viel Sonne, hab ich das schon erwähnt?) und Bielefeld tatsächlich existiert, es allerdings ein verlorener Stadtteil von Köln ist, in dem in einem Geheimlabor der nächste CDU-OB-Kandidat aus kürzlich bei Ausgrabungen entdecktem Gen-Material von Kaiser Nero (wegen seiner historisch erwiesenen Kompetenz im Krisenmanagement nach dem Brand von Rom) gezüchtet wird.
Von solchem Seemannsgarn fällt es mir leicht, wieder zurück zur Südsee und meinen Seemanns- und Piraten-Motiven umzuschwenken, d.h. genaugenommen fällt es mir doch nicht so leicht, deswegen lass ich das Umschwenken und zeig einfach nur die Bilder und wünsch Euch noch Frohe Ostern!
“Capitano Barbabruno” (l.o.)
“Yo. Ho. Ho! …und ‘ne Buddel voll Rum!” (u.)
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“35 m Surf”
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Die intelligente Frage des Abends auf der Vernissage:
“Wenn die Welle tatsächlich 35 m hoch ist, bedeutet das dann, dass da ein 10m hohes Nashorn heran surft??”
Nein. Das Nashorn ist exakt 22 m und 75 cm hoch. Man muss Kunst immer ganz genau nehmen!
Wie kommt man eigentlich auf das Thema Südsee?
Das bin ich auf der Vernissage so oft gefragt worden, und ich habe immer noch keine Antwort darauf.
Südsee ist gar kein so einfaches Thema, vor allem nicht, wenn noch mitten im Winter ist, wenn man anfängt, sich damit auseinander zu setzen. In gnädiger Unkenntnis über die Tiki-Welle, die seit einiger Zeit die USA überrollt, habe ich Insulaner, Osterinseln, Baströcke, Ukulelen und Blumenkränze erst mal links liegen lassen und mich auf das bislang Prägendste besonnen, was mich mit der bunten Unterwasser-Welt der Korallenriffe verbinmden könnte: Die bekloppten Löwenzahn-Fische, die ich vor ein paar Jahren gezeichnet und animiert habe. Anschließend kann man ja dann noch weiter sehen…
Also, erst mal Butter bei die Fische!
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“Meeres-Blick” (benannt nach dem Kommantar eines Vernissage-Besuchers (es ist ein Gerücht, dass Künstler schon immer im voraus wissen, was sie da eigentlich malen!) wenn man den Fisch betrachtet, hat man das Gefühlt, das Meer schaut einen zurück an. (Oder irgendwie so ähnlich.))
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“Der Schrecken der Meere” (also, nicht so sehr der Fisch, eher das, wovor der Fisch sich fürchtet!)
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“Ein Fisch sagt Tausend Worte” (wenn Fische reden könnten!)
oder: “Fischfrikadelle mit Senf” oder ganz einfach “xxXx”.
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Demnächst: Piraten, Surfer, Tiki-Trolle und Seejungfrauen…
So, die Vernissage ist erfolgreich abgelaufen, der Kater ausgeschlafen, der Post-Vernissage-Blues abgeklungen und die Ausstellung hängt noch bis zum 17.4. im Stadt Venlo. “3×5m Südsee”
Hier ein paar verschwommene, verwackelte und verwischte (nicht verdunkelte - es war in dem Raum tatsächlich so düster! Ausstellung im Darkroom, das hat doch auch was) Fotos von der Vernissage, für alle, die’s live nicht erleben konnten/wollten/durften:
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So, die letzten Bilder sind gepinselt, fixiert und signiert. Ich finde mein Hawaii-Hemd nicht, und das von Marcus ist mir zu klein (gut für Marcus, schlecht für mich. Ist er also doch schlanker als gehofft!) Namensschilder, Nägel, Listen, Deko, alles ist Chaos und Verwirrung, alles wird, wie sich’s gehört, auf den letzten Drücker erledigt.
Die ideale Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Vernissage!
Noch mal die Details, für alle in Köln und Umgebung, die sich im letzten Moment für ein bisschen Südsee-Feeling und Inneres Meeresrauchen entschließen wollen:
3×5m Südsee
Ausstellung im Stadt Venlo (Venloer Str. 29, 50672 Köln) vom 4.4. bis zum 17.4.2009 (mit Illustrationen von Ruth Zadow, Martin Schlierkamp, Derek Roczen, Birgit Jansen und Felix Herzog)
Vernissage am Samstag, dem 4.4. 2009 (also heute abend!) um 20 Uhr.
Wir werden uns über jeden Besuch mächtig freuen! (Gerüchte, dass wir Besucher aus fernen Gestaden mit Blumengirlanden empfangen und unsere Basthütten und jungen Frauen mit ihnen teilen, haben sich bislang leider nur teilweise bestätigen können.)
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Aloha, und immer dran denken:
Es ist erst vorbei, wenn der Dicke Insulaner singt!