31. Mai 2009
P.S.: Wer’s heute zu so nachtschlafender Zeit um 11 Uhr 30 verpasst hat, kann jetzt hier noch mal in Ruhe nachlesen, wie die Maus ins Internet kommt:
…oder auf der Maus-Seite den Film online anschauen (und dabei noch meinen weißnichtwievielten Fernsehauftritt noch mal in bewegten Bildern erleben.
Um es kurz zu machen: Der Starruhm wird reichlich überschätzt. Die Sendung lief gerade erst vor zehn Minuten, und noch kein einziges Groupie hat an meiner Tür geklingelt. Das ist doch keine Arbeitsmoral!)
Man findet das ganze bei den Sachgeschichten: Wie kommt die Maus ins Internet-Spiel?
Und wer sich das ganze, zusammen mit der Maus, dem Elefanten und Shaun dem Schaf noch mal im Fernesehen anschauen will: Hier sind sämtliche Wiederholungen aufgelistet.
P.P.S.: http://www.trickstudio.de
30. Mai 2009
Ich unterbreche das tragische Schicksal des Hirschs für eine kulturell höchst wichtige Meldung: ich komme ins Fernsehen, wieder mal.
AMorgen, am Sonntag, in der Sendung mit der Maus, um 11h30 auf KiKa (nicht auf ARD - da läuft zur gleichen Zeit, wie es den Anschein hat, eine Sondersendung über Arminius und die Schlacht im Teutoburger Wald. So was aber auch. Wer soll der Mensch überhaupt gewesen sein, dass er mich und mein Hawaiihemd vom Hauptsendeplatz verdrängen darf?! Frechheit!)
Und zwar erscheine ich in meiner bescheidenen, raumfüllenden Art, geschmackvoll gekleidet, wie immer (leicht wieder zu erkennen - bitte Ausschau halten nach dem netten Herrn hier links. Das Bild wurde letztes Wochenende auf einer Hochzeit aufgenommen, das Outfit ist jedoch noch dasselbige, wenn auch im Gegensatz zum Fernsehauftritt frisch gewaschen, gebügelt und rasiert) zusammen mit nicht minder eleganten Kollegen vom Trickstudio in der Sachgeschichte “Wie wird ein Internet-Spiel gemacht?”
(Ja. Tatsächlich. Ganz genau so wird ein Internet-Spiel gemacht. Ungelogen. Tatsächlich alles wahr und nichts dazu erfunden. Bis auf den Teil natürlich, an dem wir alle nach getaner Arbeit mit den Flügeln schlagen und aus dem Trickstudio nach Hause fliegen. Das war unrealistisch, dafür benutzen wir in Wirklichkeit Hover-Packs.)
So, dafür hat es sich nun hoffentlich gelohnt, einen Tag lang von der Arbeit abgehalten worden zu sein, der Starruhm macht alles wieder wett. Ich seh schon all die Groupies und Autogrammjäger vor mir, und die Paparazzis, die ich verprügeln darf. Die Arbeit fürs Kinderfernsehen kann ja so lohnend sein.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.
29. Mai 2009
Was bisher geschah: Es wurde dramatisch!
Was jetzt geschieht: wir gehen erst mal was essen.
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(Gezeichnet, zubereitet und gefärbt von Bürgie Jansen.)
…ich muss gestehen, das könnte die Sache mit der Reinkarnation etwas schwierig gestalten.
27. Mai 2009
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(Bild, Text und zarteste Farbigkeit von Christoph und Birgit Jansen (nicht verwandt oder verschwägert, wohl aber verschollene Zwillinge aus einem Parallel-Universum.))
Und wieder hat ein Comic-Held vorzeitig ins Gras gebissen! In US-Comics machen sie das ja andauernd, nur um kurze Zeit danach wieder ins Leben zurück zu kehren…
Es gibt da ja so viele Möglichkeiten, wie man einen dramatischen Einschnitt in die Handlung, der das kurzlebige Interesse der abgestumpften Leser wecken soll, nach angemessener Zeit wieder rückgängig machen kann: Reinkarnation, Mutanten, Klone, bis dahin unbekannte Söhne, Töchter oder verschollene Zwillinge aus Parallelwelten, die die Nachfolge des verblichenen Helden antreten können, außer- oder überirdischer Einfluss - was Superman kann, kriegt ein leicht übergewichtiger Hirsch schon lange hin!
25. Mai 2009
Ein wichtiges Ereignis will am 25. Mai angemessen beachtet werden (von Douglas Adams-Fans in erster Linie) :
Heute ist Towel Day, der Gedächtnistag für den 2001 viel zu früh verstorbenen Douglas Adams, Autor von “Per Anhalter durch die Galaxis“.
Heute tragen hartgesottene Fans überall im Universum ihr Handtuch mit sich herum, so auch in Köln.
Das solltet Ihr natürlich auch tun, wo immer Ihr Euch heute aufhaltet, denn so ein Handtuch ist, wie jeder weiß, ungemein nützlich - schließlich weiß man nie, wann man es braucht, um sich gegen den Gefräßigen Plapperkäfer von Traal zur Wehr zu setzen, ein Segel für ein Floß zu bauen, um damit den trägen, bedächtig strömenden Moth-Fluss hinunterzusegeln oder sich auch einfach nur mal abzutrocknen.
Zurück zu Commander Ronaldo Hirsch und sein jugendlicher Sidekick, Fähnrich Buddy Rehkitz (seit einiger Zeit mit mysteriösen Kräften ausgestattet), nach der sagenhaften Rettung aus einer durch den Zeichner selbst verschuldeten, ausweglosen Situation…
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(Danke an Christoph Jansen für Alpenpanorama und havarierenden Bürostuhl (auch wenn er behauptet, das wäre ein Raumschiff. Da kann ja jeder kommen!))
23. Mai 2009
Der Hollywood-Einfluss macht sich langsam mal wieder bemerkbar…
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…wie ein weiser, alter Mann so treffend bemerkt hat, sehen Geena Davis und Susan Sarandon immer besser aus, je länger der Film dauert. Schade eigentlich, dass das nur im Film funktioniert hat.
Aber hier bei uns, sowohl im Comic, als auch im Richtigen Leben (wir nennen das in Ermangelung eines solchen Den Comic-Stammtisch), ist das tatsächlich so:
Je später der Abend, desto besser sieht der Hirsch aus (und wir natürlich. Versteht sich von selbst. Comiczeichner sind ohnehin die für ihr gutes Aussehen am meisten beneideten Menschen!)
21. Mai 2009
(Was bisher geschah…)
Beim letzten Comic-Stammtisch wurde unter dem Einfluss von Maibowle, Käsespätzle und Fritzcola so dermaßen ungemein produktiv am Jam-Comic produziert, dass ich es für unverantwortlich halte, Euch die gesamte Fortsetzung von Commander Hirschs Abenteuern auf einen Schlag zu servieren. Stattdessen versorge ich Euch alle zwei Tage schonend und häppchenweise mit den neusten Verwicklungen des tapferen Weltraumhelden, das gibt dann wenigstens keine Verdauungsbeschwerden…
Hier also erst mal die erste - oder vielmehr die sechsundzwanzigste Seite (Römischezahlenkönn!):
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Cliffhäng!
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20. Mai 2009
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Ja! Ich habe den Film gesehen, und ich fühle mich wieder wie ein glücklicher, kleiner Trekkie!
18. Mai 2009
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…nicht nachfragen. Es ergibt ohnehin keinen besonderen Sinn, und wenn, dann wahrscheinlich nur einen enttäuschend banalen.
Schöne Woche noch!
16. Mai 2009
Traumtagebuch führen ist ja eine allseits vollkommen überschätzte Angelegenheit, und deswegen mache ich das jetzt auch!
Also, soweit ich mich noch erinnern konnte, war das mein Traum (oder zumindest der prägnanteste Teil davon) von der Nacht auf den letzten Sonntag:
Für Barbara Streisand (wer’s erkannt hat, darf sich mit mir mitschämen!) kann ich nichts, dafür ist mein Unterbewusstsein zuständig!
Echt zu nicht nützlichem zu gebrauchen, so ein Unterbewusstsein - lungert den ganzen Tag, auch bei schönstem Wetter, drinnen herum, zahlt keine Miete, beteiligt sich nicht am Abwasch (höchstens in Form von schlechtem Gewissen), sorgt dafür, dass ich wildfremden Frauen, die eigentlich nur im eplus-shop netterweise mein Kundenkennwort für mich rausfinden wollen, unablässig in den Ausschnitt glotze und lässt mich ekelhafte Sachen träumen.
Naja, nun, ekelhaft… die Stelle mit dem Hund hat mich beim Wachwerden eigentlich ziemlich aufgeheitert, dafür aber den ganzen Morgen “I am a woman in love” zu singen, ist eine Bürde, die ich meinen ärgsten Feinden nicht wünschen möchte!
…vor allem, weil die bei weitem nicht so gut singen können!
PS.: Wer mal sehen will, wie man das mit dem Träume zeichnen wirklich macht, und sich gerade in Köln aufhält, sollte mal in der Vorstadtprinzessin in Köln-Klak vorbei schauen. Dort stellt Buergie (hoffentlich immer noch) unter anderem einen Teil ihrer Schlaftrunken-Reihe aus: Träume auf Kissen gebannt!
14. Mai 2009
…auf der Rennbahn. Ganz unspektakulär und faul letzten Sonntag bei schönem Wetter, viel Sonne, zornigen, aber letztendlich doch nicht gewinnbringenden Pferden und anschließender Maibowle.
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7. Mai 2009
Lang ist er, der Weg - lang, holprig, manchmal führt er am Kiosk vorbei, wo man sich ein Bierchen holen kann, und keiner weiß, wo er enden wird, der Weg.
Ich orakle und mysteriere gerade ein wenig über den Handlungsfaden der Abenteuer von Commander Hirsch…
Weit ist er, der Weg, weit und breit. Versperrt von all den vielen Mitreisenden und bereit für den ersten echten, ungeträumten (hier wird jeder miese, billige erzählerische Trick versucht!) Auftritt des obligatorischen Sidekicks…
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(Danke an Christoph Jott Punkt für das tapfere, fortgesetzte Ver- und Entwirren der Handlung!)