30. Juni 2009
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Tja. Irgendwie spricht das Bild wohl für sich selbst. Ich weiß zwar nicht so ganz, was es so spricht, weil ich auch nie aufpasse, wenn jemand was sagt, aber es spricht, ganz eindeutig, und damit sollte es auch gut sein.
Ich meine, was soll ich über meine Träume noch schreiben… außer dass Sophie Marceau ärgerlicherweise immer noch nicht darin vorkommt! Und das hat nun auch eher so mittleren Unterhaltungs-, und aber auch gar keinen Sensationswert. Vielleicht sollte ich dazu übergehen, die Träume von anderen Leuten zu zeichnen. Mal sehen, was Sophie Marceau so träumt, nur um mal ganz unschuldig einen Namen zu nennen, der mir gerade so ins Auge sticht…
Was langweiliges vielleicht, aber zumindest käme dann mit Sicherheit Sophie Marceau drin vor!
28. Juni 2009
…und zuweilen träume ich auch in fremden Zungen!
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…wenn auch nicht unbedingt immer orthographisch korrekt.
26. Juni 2009
Vorherseherische Träume… Wenn ich mit irgendwie seherischen Fähigkeiten beschlagen wäre, hätte ich wohl heute nacht geträumt, dass Michael Jackson stirbt, anstatt dass ich mich mit Patrick Stewart bei der Oscar-Verleihung betrinke. So kann’s also gehen.
Aber so ganz ohne orkulöse Qualitäten sind meine Träume auch nicht: Vor einem Monat habe ich das geträumt…
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…und war am nächsten Tag tatsächlich auf einer Hochzeit! Unheimlich was? Also ob ich’s gewusst hätte!
…na gut, habe ich natürlich. Immerhin war ich eingeladen, aber trotzdem!
Eine orakulöse Vorahnung, die dann tatsächlich eingetreten war: ich hatte an dem Tag dann vollkommen unerwartet Probleme mit meinen neuen, vorher noch nie getragenen, unbequemen Lederschuhen!
Ganz schön gruselig.
Und heute mach ich mich tatsächlich noch mal auf zu einer Hochzeit! Unglaublich, was. Wer will da noch meine Träume unterschätzen.
Die nächste Oscar-Verleihung kommt bestimmt!
24. Juni 2009
Na, also! Geht doch!
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Den Disney-Zeichner, der bei meiner Oma auf der Terrasse am Gardasee sitzt und Tee trinkt und Herr Campostrini zuhört, habe ich wohlweislich unterschlagen. Man soll sich ja nicht unnötig mit den ganz Großen anlegen!
23. Juni 2009
Es ist zum Mäusemelken! Ich kann einfach kein atomares Positronen-Umwälzpumpen-dampfbetriebenes-Nuklearbeschleuniger-Tenorsaxophon mit Mikroprozessor zeichnen, das nicht nur schwarze Löcher erzeugen kann, sondern auch Klarinette (im Ultraschall, aber nur wenn man “Wild Man Blues” von Woody Allen drauf spielt) und Dudelsack imitiert und vom Nachbarn meiner Oma, im Garten ihres Hauses am Gardasee gespielt wird, zeichnen!
So ein Mist! Dabei kann das bestimmt außer mir jeder!
Dann zeige ich Euch eben eine Zeichnung vom 12. Mai, als ich spannenderweise von meinen Füßen geträumt habe. Auch nicht schlecht, gell?
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An die genauen Winkelangaben kann ich mich leider nicht mehr erinnern, aber der Ausserirdische ist mir bestens im Gedächtnis geblieben.
22. Juni 2009
Heute nacht habe ich davon geträumt, wie man die Kontrollen von Zoll, Flugzeugpersonal und Mitreisenden in Bezug auf unkorrekte Körpergrößen-Angeben auf gefälschten Ausweisen überlistet (es müsste mir also demnach möglich sein, allein durch veränderte Körperhaltung sechzig Zentimeter größer oder kleiner zu werden. Zumindest die Behörden haben sich davon täuschen lassen. Meine Mitreisenden nicht. Bemerkenswert, dass in meinen Träumen die Behörden um so viel dümmer sind) und wie man obskure Drogen in der Milchfüllung von Kinder-Riegeln schmuggelt.
Da ich ein solches Verhalten für nicht sehr nachahmenswert halte, zeige ich Euch lieber einen anderen, älteren Traum. Er ist schweinisch, so haben wir alle was davon.
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Na, ziemlich scharf, was? Prickelnde Erotik, muss ich schon sagen!
So, ich lasse Euch jetzt allein, Ihr müsst Euch bestimmt erst mal wieder beruhigen.
Kalt duschen oder Joggen gehen oder so was. Kann ich verstehen.
Ich schau auch solange weg.
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21. Juni 2009
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Mein Traum vom 21. Juni (Auftakt, Fortsetzung folgt…)
20. Juni 2009
Dass ich meine Traum-Comics hier vernachlässigt habe (kann man nach gerade mal 2 Beiträgen zu dem Thema eigentlich schon von Vernachlässigen sprechen?) bedeutet leider nicht, dass ich nichts mehr träume! Im Moment schon gar nicht! Bedingt dadurch, dass ich Erkältungs-bedingt die meiste Zeit auf Sofa oder Bett verbringe, träume ich gerade ziemlich viel und ziemlich wirr. Nur das auch festzuhalten, dazu habe ich im Moment gar keinen Bock!
Macht aber auch nix, ich habe ja auch noch alte Traumbilder, mit denen ich mich noch gar nicht blamiert habe.
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Bitte folgende Details beachten: Die Pinguine, der platte Reifen, der Umweg unter der Brücke und der Fahrradladen mit Reparaturservice und Mittagsmenu.
Gute Nacht!
18. Juni 2009
Mein letztes Mitbringsel aus Annecy: ein fieses Kratzen in Hals, das sich gerade zu einer fiesen Erkältung im Kopf ausweitet. Deswegen halte ich mich jetzt mit literarischen Ergüssen zurück und zeige Euch einfach meine Schmetterlingssammlung:
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Bon Nuit und Merci Bien für Schorftrolle und INDAChse an Esther Trilsch, Pauline Kortmann, Beatrice Baumann, Marina Rosset und Jadwiga Kowalska!
PPS.: Für den Kölner Stadtanzeiger hat Johannes auch einen Artikel über das Festival geschrieben.
So, damit seid Ihr eigentlich mehr oder weniger komplett auf dem Laufenden. Geht in Coraline, wenn er hier bei uns ins Kino kommt (das wird er! Und zwar schon bald!) und versucht unbedingt, Mary & Max und Brendan & The Secret of Kells zu sehen (die wahrscheinlich beide leider nicht in Deutschland im Kino laufen werden :( So’n Mist!) dann habt Ihr beinahe fast nichts verpasst!
16. Juni 2009
Wenn man vom weltgrößten Trickfilm-Festival zurück kommt und eine Woche in der immer leicht surrealen Gesellschaft von Trickfilmen und Trickfilmern verbracht hat, bringt man außer den üblichen körperlichen und geistigen Erschöpfungserscheinungen, seinem Handtuch und dem irgendwo in Annecy liegengebliebenen Handy auch noch unzählige neue Eindrücke mit nach Hause.
Die erste unschätzbare Erfahrung, die ich hier mit Euch teilen werde, ist das Lernen und Sprechen neuer, fremder Sprachen.
Heute: Polnisch für Trickfilmer! Bitte sprecht mir nach:
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Morgen lernen wir vielleicht, wie man in drei verschiedenen Sprachen “Deine Mudda lutscht Schlumpfschwänze” brüllt oder an welchen Körperstellen man in Annecy alles Hornhaut bekommen kann.
PS.: Wer wissen will, was in Annecy wirklich wichtiges und interessantes passiert ist, sollte mal auf den Animated Travels Blog schauen.
Johannes Wolters saß jede Nacht nach einem langen und ereignisreichen Tag in unserer Appartement-Küche und hat unermüdlich den Daily Festival Blog für Animation Worls Network geschrieben. Schappoh!
6. Juni 2009
…bibbe-di-boo.
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Before I’m on my way to Annecy Animation Festival, I’ll leave you some drawings and sketches I did recently. Enjoy!
4. Juni 2009
Das wird ja immer schlimmer, all das Elend, all der Jammer, das ist ja kaum mehr auszuhalten! Da muss doch was getan werden…
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(tragisches, menschliches Schicksal von: Christoph Jansen, Tintenfisch und Schleimspur von: mir)
3. Juni 2009
Es nimmt einfach kein Ende…
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… oder wenn, dann kein gutes.
(Bild: ich - textliche Unterstützung von: Matthias Bruhn)
2. Juni 2009
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Jawohl, damit ist es jetzt wohl offiziell: wir werden farbig!
(Bild, Text, Farbe und Sicht der Dinge von: Christoph Jansen)
1. Juni 2009
So, wieder zurück zum Hirsch, vergessen wir alle Mäuse und wenden uns wahrhaft hochwertiger Kunst zu!
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Wüsteste Schmierereien, gefühltes Mit-Links-Zeichnen, legaldrogenbeeinflusste Farbigkeit und Tintenfisch von mir, Bürgie und Jo Wolters.
…der Stammtisch wurde immer später… wir erhöhen das Tempo… ab heute kommt der Rest der letzten Hirsch-Comic-Jamsession in täglichen Rationen. Ihr könnt das aushalten, das weiß ich! Ihr seid schon stark genug!