29. November 2009
.
Manche sagen: Das Leben schreibt die besten Geschichten.
Ich dagegen behaupte: Das Leben schreibt mitnichten die besten Geschichten, es schreibt noch nicht einmal die besten Dialoge, es….
Mist! Mein Computer hat mich gerade zwanghaft darüber informierenmüssenwollen, dass neue Updates verfügbar sind und ob ich sie nicht unbedingt downloaden will, und ist anschließend, von dieser anstrengenden Mitteilung total erschöpft in minutenlangen Starrkrampf verfallen, aus dem ihn wieder zu wecken mir nur mit Mühe gelungen ist - jetzt bin ich total aus dem Konzept geraten und weiß nicht mehr, was es war, was meiner Meinung nach das Leben schreibt…
War es Lediglich die Pointen? Oder Nur eine vage, lückenhafte Inhaltsangabe, den Rest muss man sich selbst ausdenken? Oder wollte ich Billige Schundromane und Groschenheftchen sagen? Populistischer Einheitsbrei á la Dan Brown und J. K. Rowling? Oder doch ganz einfach nur Mist?
Wie auch immer: der erste Satz in dem Comic oben stammt (wenn auch unbeabsichtigt) von Magda. Sie wird sich hoffentlich in Zukunft nie wieder darüber beschweren (auch wenn sie sich eigentlich nie bei mir darüber beschwert hat!), sie käme in keinem der Comics ihrer Freunde vor, das hat sie nun davon!
28. November 2009
Vorweihnachtliche Lebenshilfe…
Da morgen bereits der erste Advent ist, und der ja traditionsgemäß angemessen illuminiert werden will, der ein oder andere unter Euch aber Kerzen und Adventskränze zwar als überholten, angestaubten Großmutterkram rüde von sich weist, aber noch nicht so recht weiß, womit er ihn ersetzen soll, bringe ich die nächsten vier Wochenenden, immer noch rechtzeitig einen Tag vor dem Lichtlein, das da brennen soll (damit man sich auch noch vorbereiten kann), einen nützlichen Vorschlag, um welche Beleuchtung sitzend Ihr Euren Adventssonntag besinnlich verbringen könntet…
Vorschlag Lichtlein Nr.1:
.
Diese stilschöne, chinesisch aussehen sollende Papierlampe im Café Frank in Köln Ehrenfeld.
.
24. November 2009
Wer gerade in Köln lebt, vor ca. 4 Jahren ein oder mehrere Kinder in die Welt gesetzt hat und jetzt nicht weiß, was er morgen mit denen anfangen soll: Die Molly Monster-Kino-Show um 14 Uhr im Odeon (Severinsstraße), beim Cinepänz-Filmfestival:
Molly-Special - Kino für die Allerjüngsten
Kurzfilmprogramm, insgesamt circa 60 Min., empfohlen ab 4 Jahren
Molly, die kleine Monsterin lebt mit ihrem besten Freund Edison, einem Aufziehspielzeug, im Monsterland. Ihre Abenteuer, die in der Sendung “Sandmann” zu sehen sind, werden heute präsentiert und die Überraschung: Molly ist live dabei im Kino! Außerdem könnt ihr den Machern der Zeichentrickserie vom TrickStudio Lutterbeck Löcher in den Bauch fragen, wie die lustigen Abenteuer für die Allerjüngsten entstehen.
Mi. 25.11. 14.00 Uhr Filmhaus Kino
Genau! Löchert sie!!
P.S.: Meine weiteren Trickfilm-Empfehlungen beim Cinepänz (man muss auch nicht unbedingt Kinder gezeugt haben, um sie sich anzuschauen!):
- Brendan und das Geheimnis von Kells
Einfach einer der schönsten Trickfilme, den ich seit Jahren gesehen habe!
Ein noch richtig handgemachter Zeichentrickfilm aus Irland, sagenhaft schön, witzig, traurig, und einfach traumhaft, über die Geschichte eines kleinen irischen Mönch und des historischen Book of Kells in einem von Wikinger-Horden bedrohten irischen Kloster im 8. Jahrhundert.
Nutzt die Gelegenheit, ihn Euch im Kino anzuschauen, wer weiß, ob man den Film in Deutschland überhaupt noch einmal zu sehen bekommt! Brendan hat bislang leider noch keinen Verleiher in Deutschland gefunden, und obwohl der Film in anderen Ländern irre erfolgreich ist und es sogar schon in die Vorauswahl der Oscar-Nominierung geschafft hat, kann es doch passieren, dass er in Deutschland nie regulär in die Kinos kommt, was wirklich ein Jammer wäre!
Di. 24.11. 10.00 Uhr * Kino Odeon
Sa. 28.11. 15.15 Uhr * Kino Metropolis
So. 29.11. 15.00 Uhr * Filmhaus Kino
http://www.thesecretofkells.com/
- Coraline (3D-Vorführung)
Ein ebenfalls liebevoll handgemachter (trotz dem irreführenden “3D”!) Puppentrickfilm von Henry Selick (dem Regisseur von James und der Riesenpfirsich und The Nightmare Before Christmas) nach einer Geschichte von Neil Gaiman über ein Mädchen, das hinter einer kleinen Tür in ihrem neuen Haus ein fremde und doch vertaute Welt findet.
Wer Coraline verpasst hat, als er bei uns im Kino lief, oder ihn zwar schon gesehen hat, aber noch nicht in 3D-Projektion, dem kann ich die Vorführungen beim Cinepänz wirklich empfehlen: Die mittlerweile ziemlich weit verbreitete 3D-Projektions-Technik ist in Coraline besonders gut eingesetzt worden und ist das ganze Theater im Kino mit der 3D-Brille in diesem Fall wirklich wert!
Do. 26.11. 10.00 Uhr * Cinedom - 3D-Vorführung
Sa. 28.11. 15.00 Uhr * Cinedom - 3D-Vorführung
22. November 2009
.
Nun ein paar Worte von unserem Chefredakteur zu aktuellem Anlass:
Bodenhaftung
Politikverdrossenheit
Nippelpiercing
Nebelschwaden
Mutter
Bruttozozialprodukt
Huhn
…ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.
21. November 2009
Der 25. World Wide Sketchcrawl läuft anderswo hoffentlich noch auf vollen Touren, in Köln hat er sich schon recht früh wieder aufgelöst. Er entwickelt sich hier (und das auch nur ziemlich zähflüssig) eher zu einem CaféSketchcrawl. Naja…
Nichtsdestotrotz ist es mir in beispiellosem Zeicheneinsatz gelungen, draußen vor Ort in dieser zum Zeichnen so unglaublich inspirierenden Stadt (auf Honolulu oder in San Francisco kann jeder tolle Motive zeichnen!) immerhin noch zwei Bilder des Kölschsten aller Kölschen Wahrzeichen zu fabrizieren, dann hat auch mich die Inspiration, sprich der Bock, verlassen…
(…da hinten, ganz klein…)
(Was?! Den Dom hab ich letztes mal schon gezeichnet!!)
20. November 2009
.
In Venedig kommt man natürlich um ein ganz bestimmtes Tier nicht herum, wenn man es genau nehmen will: neben Tauben, Möwen, Fischen, Ratten (vor allem Ratten!), vereinzelten Hauskatzen und Kanarienvögeln ist vor allem und natürlich der Venezianische Löwe das Markentier der Stadt!
Man findet ihn erhaben, grimmig, nachdenklich, zahm, wild, blöde oder intelligent dreinblickend, mit oder ohne Heiligenschein, geflügelt und ungeflügelt auf den Fassaden von Palazzi, in Kirchen, Kathedralen, auf Denkmälern, Brunnen, in hochherrschaftlichen Prunkgärten und schmuddeligen Hinterhöfen, auf Plakaten, Säulen, Marzipanteilchen und Pizzafett-verschmierten Papierservietten…
Hier eine kleine Auswahl venezianischer Großkatzen… HIC SUNT LEONES!
.
19. November 2009
…in diesem Falle eigentlich eher weniger Gekritzel. Venezianisches Gepansche würde vielleicht besser passen.
.
Die Licht- und Sichtverhältnisse in den Abend- und Nachtstunden habe ich ja schon erwähnt. Das Bild hier links hatte ich auch schon (es wird langsam Zeit, mit was Neuem anzufangen, fürchte ich.)
Deshalb belasse ich es jetzt auch hier mit dem Zeigen der beiden Bilder und der knappen Feststellung, dass ich, obwohl ich eigentlich keine Ahnung von Malerei habe, ziemlichen Gefallen daran gefunden habe, den Stift wegzulassen und direkt mit grobem Pinsel und Aquarell-Farben zu zeichnen. Das Hotel Solino Stucky (ein selten blöder Name, aber ein ziemlich protziger, bunter Kasten!) oben hat sich besonders nachts hervorragend dafür geeignet.
Allerdings: Nachts trocknen die Farben besonders schlecht!
17. November 2009
Was ich immer wieder gerne mache, wenn ich unterwegs bin, sei es nun in der U-Bahn, in der Kneipe, in der Würzburger Fußgängerzone oder wie hier in Venedig (Ja! Immer noch Venedig! Es ist schon erstaunlich, wie lange so eine 14 Tages-Reise vorhält! Lange nachdem jeglicher vage spürbarer Erholungseffekt nachgelassen hat, bietet der Urlaub immer noch reichlich Blog-Futter)…
Leute zeichnen!
Schnelle Portrait-Skizzen sind mir die liebsten (zumal sich meine unfreiwilligen Modelle selten lange genug auf einer Stelle aufhalten, um detaillierter porträtiert werden zu können), bei denen es mir weniger darauf ankommt, die betreffende Person lebensecht zu porträtieren, sondern vielmehr mit ein paar schnellen Strichen ein paar wesentliche Charakteristika einzufangen und so wiederzugeben, dass man das Gefühl hat, die betreffende Person wieder zu erkennen.
15. November 2009
.
Falls Sie sich wundern sollten, und sich fragen, wo sie diese Perle des Humors schon einmal gelesen haben, waren Sie entweder schon auf der Comicgate-Galerie gewesen, und haben somit ein Langzeitgedächtnis von genau einer Woche, herzlichen Glückwunsch, oder Sie erinnern sich noch an die Nachweihnachtszeit von 2007 und haben damit ein auf enervierende Weise um einiges besseres Langzeitgedächtnis von immerhin fast zwei Jahren.
In dem Fall helfe ich jetzt nicht mit einem entsprechendem Link aus. Sollten Sie direkte Vergleiche anstellen wollen, inwieweit ich von meinen eigenen, alten Comics abgekupfert habe, müssen Sie sich schon selbst bemühen, und alleine durch meinen Blog durchwühlen. (Ich hoffe natürlich, dass Sie genau das tun!
)
Richten Sie bitte dem Pony freundliche Grüße aus, wenn Sie es treffen, und schaben Sie ein wenig am Schorf!
14. November 2009
.
Dat Wasser vun Kölle mag ja joot sein…
…aber das Wasser von Venedig hat auch seine Qualitäten!
Es ist vor allem sehr reichhaltig, man weiß vorher nie, was man darin findet!
.
Prost!
13. November 2009
Es ist Freitag, also gibt es heute Fisch! Ich weiß schließlich, was sich gehört!
.
Was man sich in Venedig nicht entgehen lassen sollte, ist der Fischmarkt an der Rialto-Brücke. Das bunte Gewimmel, die Leute, die Stände, die Fische, das ist alles einen Besuch wert. Umso mehr, wenn man auf Motivsuche ist. Ziemlich unerschöpfliches Potential.
Einziger Minuspunkt: man muss dazu einigermaßen früh aufstehen, der Fischmarkt ist mittags schon wieder abgebaut, dann trifft man da nur noch einpaar Möwen, die sich um die letzten Abfälle streiten. Und das morgens früh Aufstehen und Aufbrechen, das im Urlaub ja ohnehin schon schwierig genug ist, zumal man ja mit Bus und Fähre auch noch eine gute Stunde weg bis zur Rialto-Brücke zurücklegen muss, wird umso schwieriger, wenn, wie in unserem Fall, das Appartement direkt am Strand liegt, und man morgens erst mal den inneren Schweinehund überwinden muss, das Frühstück auf eine belegt Stulle zu beschränken und den entspannenden, einladenden Strandspaziergang einmal ausfallen zu lassen.
Wenn man das allerdings geschafft hat, belohnt der Fischmarkt einen auch mehr als ausreichend für die erlittene Ungemütlichkeit! Ich kann es wirklich nur noch mal empfehlen, sollte man einen Fischmarkt in der eigenen Stadt haben, mal hin zu gehen und sich das ganze anzuschauen. (Skizzenbuch, wenn man eins hat und benutzt, nicht vergessen!) Der Hamburger soll ja sehr schön sein, ich selbst kann mich da nicht mehr so richtig dran erinnern, obwohl ich las Kind wohl auch mal dort gewesen sein muss. Lediglich der Aal-Verkäufer ist mir lebhaft in Erinnerung geblieben.
Ich sollte mir vielleicht auch selber mal ein Beispiel an meinen eigenen Ratschlägen nehmen, und den Kölner Fischmarkt besuchen, aber mit dem Fisch ist es wohl genau so wie mit dem Philosophen: er gilt in der eigenen Heimat nichts!
.
.
.
.
.
Und als ich dann zwei Tage nach dem Fischmarkt doch noch meinen inneren Schweinehund Gassi geführt habe, ist mir am Strand noch mal ein Fisch begegnet. Und obwohl der auch kein bisschen unlebendiger war als seine Kollegen auf den Marktständen, ist sein Portrait dann doch um einiges morbider ausgefallen:
.
Guten Appetit!
12. November 2009
Den romantischen Abendstunden folgen in der Regel kalte Nachtschichten. Zeichner sind durch nichts kleinzukriegen. Trotzdem ist es erfreulich zu wissen, dass es in Venedig an fast jeder Ecke Bars gibt, an deren Theke man sich mit Café corretto und anderen interessanten Getränken wiederbeleben kann, nachdem man eingemummelt und frierend auf einem Klapphocker kauernd vor einem interessanten Motiv verbracht hat. Das Dumme ist nur, dass zu dem Zeitpunkt auch die meisten Bars schon geschlossen haben, und man schon die richtigen Viertel kennen muss, in denen nachts noch länger was los ist, nachdem die Touristenmassen abgezogen sind. Richtig, die Studentenviertel! Das ist in allen Städten so, warum also nicht auch in Venedig!
Nachts zu zeichnen hat seinen besonderen Reiz: Die Details verschwinden, oft sind nur Umrisse und vage Formen zu erkennen, dafür treten die Stellen, die durch Lampen erhellt sind, besonders hervor. Es ergeben sich ganz andere Eindrücke und Kompositionen als tagsüber, von der Farbigkeit ganz abgesehen, die nachts, wenn man sich erst einmal an die Lichtverhältnisse gewöhnt hat, besonders intensiv sein kann.
Darüber hinaus seht es mir zumindest so, dass ich nachts nicht so sehr zu pingeln neige, und mein Strich lockerer wird, was der Dynamik der Zeichnung zugute kommt. Streng kontrolliert zeichnen kann und muss ich während meiner Arbeit noch zu genüge, wenn ich draußen unterwegs bin, darf es auch schon mal gerne sehr viel freier und krakeliger werden!
Der Marcus-Dom - trotz (oder gerade wegen) der knalligen Farben nachts gezeichnet.
Der Blick von der Brücke dell’Accademia auf die Kirche Santa Maria della Salute…
…und auf einer dieser schönen venezianischen Zuckerstangen.
Auch ohne den Aquarellkasten zeichnet es sich nachts sehr gut. Oft hat man auch keine besonders große Lust, länger an einer zugigen Stelle zu verbringen und ist gezwungen, schnell zu zeichnen, die Details und Proportionen rasch zu erfasse, zu vereinfachen oder auch einfach zu ignorieren. Oft kann man die Zeichnung auf seinem Blatt in der Dunkelheit gar nicht mehr richtig erkennen und muss quasi blind zeichnen (das geht einem übrigens oft genauso mit den Farben im Aquarellkasten. Da ist es gut, auswendig zu wissen, wie man die kleinen Farbkästchen angeordnet hat. Sonst erlebt man auch schon mal Überraschungen!), während das Motiv hell angestrahlt und gut zu erkennen ist. So wie bei diesem Bild…
…einem Detail über dem Eingang des Dogenpalastes.
Die Insel S. Giorgio, auf die Schnelle gezeichnet in einer der ersten Nächte nach unserer Ankunft in Venedig, auf dem Weg zur Anlegestelle unserer Fähre…
…und als Abschied in der letzten Nacht direkt vor unserer Abfahrt: noch einmal der letzte Blick von der Fähre aus auf Santa Maria della Salute.
11. November 2009
Die Spannung ist kaum mehr zu ertragen! Eine Minute noch, dann ist es soweit! Omeingott, omeingott(wennesihnwirklichgibt), ich halte es nicht mehr aus, ich kann die Anspannung, all den unterdrückten Frohsinn, der sich in mir aufstaut wie gärender, zur Explosion bereiter Stuhl nach dem unbedachten Verzehr von zwei Riesen-Portionen billigen Tüten-Chillis mit zuviel Mononatriumglutamat, nicht mehr ertragen! Noch eine ganze… halbe Minute! Nein, warte… eine viertel Minute noch, ich bin ein langsamer Schreiber. AAAaaaaaaarrghh! Eine ganze viertel Minute noch! Das überleb ich nicht! Das überleeeeeeeb ich nicht!!
.
Deshalb ist es sehr praktisch, dass ich diesen Beitrag schon fünf Monate vorher geschrieben habe, während ich morgens um viertel nach neun gemächlich mein Weetabix mümmele, so habe ich das schon mal hinter mich gebracht und kann ich dann am 11. 11. um 11 Uhr 11 entspannt in der Firma an meinem Leuchttich sitzen, kurz an meinem Kaffee nippen und auf meinem mp3-Player klassischer Musik lauschen, während mein Blog hier die ganze karnevalistische Arbeit für mich macht.
10. November 2009
.
Buonasera, Signorina, buonasera,
It ist time to say Goodbye to Napoli…
…nee! Falsche Stadt, falscher Abschied. Zu spät, zu früh und längst noch nicht soweit! Kein Neapel, immer noch Venedig, diesmal in den Abendstunden, mit erhöhtem Kitschfaktor…
Davon lässt man sich auch als abgebrühtester, alles-schon-gesehen-habender und durch nichts aus der Fassung bringen lassender Zeichner gerne mal beeindrucken!
.
.
Ich bin mir natürlich im klaren darüber, dass es nicht sehr stringent ist, schon frühmorgens mit Abendstimmungen zu kommen, aber andererseits wird es um diese Jahreszeit ja ohnehin so bald dunkel, da kann man sich ja auch schon mal rechtzeitig darauf vorbereiten, oder?
Buonanotte schon mal!
8. November 2009
.
Ich hoffe, es ist nicht unbemerkt geblieben, aber der Umgangston in meinen Comics hat sich deutlich gebessert seit dem letzten mal. Man siezt sich.
Ich werde diese kleine, gepflegte Eigenheit hier im Blog zumindest vorübergehend übernehmen, sie gefällt mir.
Bitte setzen Sie also in Gedanken, falls Ihnen Mozart nicht oder zu sehr zusagt, einen klassischen Schrägstrich modernen, wenn’s denn unbedingt sein muss, Komponisten Ihrer Wahl ein und verunglimpfen Sie ihn Schrägstrich sie mit höflicher Gleichgültigkeit.
Ich danke Ihnen.