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Es ist schon wieder passiert! Nicht zu fassen…
Ich versprech’s: nächsten Sonntag kommt ein ganz neuer Comic (oder Ihr schaut morgen mal bei Comicgate vorbei.)
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Es ist schon wieder passiert! Nicht zu fassen…
Ich versprech’s: nächsten Sonntag kommt ein ganz neuer Comic (oder Ihr schaut morgen mal bei Comicgate vorbei.)
Die direkte (und indirekte) Wiederbeschaffung
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Toll, gell? Willst Du auch so schön können, was?
Nichts einfacher als das! Dem kann geholfen werden mit dem…
How to create a waschechten Kneipencomic-Tutorial (in 33 umständlich erklärten, uninformativen und generell nutzlosen Schritten)…
Das Geheimnis ewigen Lebens hat Christoph Jott Punkt Jansen zwar nicht entdeckt, aber zumindest die naheliegendste aller naheliegenden Methoden, einen Hirsch mittlels brutaler, schwarzer, süßer Gewalt ins Leben zurück zu reißen, so naheliegend, dass ich mich selbst unlängst schon gewundert hatte, dass vorher noch keiner drauf gekommen war:
Kaffee!
…oder um es mit Phillip Jott Punkt Fry zu sagen: KaffKaffKaffKaffKaffKaffKaffKaffKaffKaffKaffKaffKaffKaff!
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So, ich geh mir jetzt erst mal noch ‘ne Tasse einschenken. Guten Morgen!
Mitternacht, Geisterstunde (noch ganze 5 Minuten, also noch ausreichend Zeit!)… Die Untoten erheben sich aus ihren Gräbern und wandeln…
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…durch die dunklen Straßen von Köln-Nippes… durch düstere Weltraumstationskorridore in lunarer Umlaufbahn… quer über einsame, sich unter ihrer Last beugenden Büchertische voller Vampirschmöker, deren schiere Menge allein schon ausreicht, die Welt der Lebenden auf Jarhhunderte hinaus, wenn nicht zu erobern und unterjochen, dann aber zumindest zu verdummen und mit Untoten-Popkulktur zu überschwemmen… …wieder zurück ins Bett, wo sie schließlich auch hingehören!
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Damit ist wohl nun alles gesagt. Infolgedessen spare ich mir die langen Reden und präsentiere noch mal die traurigste Stelle aus Bambi. (Nicht weinen, bitte, dem Reh geht es gut. Es erholt sich von seinen entsetzlichen Erlebnissen im Bielefelder Rekonvaleszenz-Zentrum für schwerst traumatisiertes Dammwild.)
Aus ihrem eigenen Erfahrungsschatz haben diese beiden Herren geschöpft und erprobte Wiederbelebungsmethoden nach langen Phasen todähnlicher, komatöser Zustände auf die Hirsch-Revitalisierung angewandt:
Methode Elfter Elfter von Jon Bon Goesel (funktioniert so meines Wissens nach nur in Köln und ähnlich veranlagten Metropolen!)
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…ach, es ist ja so wahr! *Schluchz* So unwiderstehlich, denn wenn et Trömmelsche jeiht, dann kann man sich halt nicht einfach noch mal umdrehen und noch ein paar Jahrhunderte tot bleiben!
Die folgende Methode (Nr.16, Die iPod-Methode), Tote wieder zu erwecken, funktioniert nicht nur an Karneval und in Köln, sondern universell überall, wo es Ladekabel gibt. Sie wird von Marco Sodekamp seit Jahren jeden Morgen im Selbstversuch praktiziert. Ihre Wirksamkeit ist bestätigt!
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…da frage ich mich eigentlich nur: Warum ist eigentlich noch niemand auf Kaffee gekommen?!
Ein neuer Hirsch! Ein Neuer Hirsch! Mama, Mama! Kriegen wir auch einen?!
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Der familienfreundlichen Man nehme-Methode “Just add water” und Bürgies kreativen Küchenkünsten verdanken wir es, dass der Hirsch immer noch nicht tot bleibt und jederzeit mit ein wenig Wasser wiederhergestellt werden kann.
Puh! Und das nach bangen, nicht enden wollenden Tagen (ja, ich weiß es, ich fühle es genau, Ihr habt mit mir mitgezittert! Ich danke Euch!) der Unsicherheit, was aus dem elenden Mistvieh noch werden soll…
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Zwischendurch mal wieder was anderes, man kann sich ja auch nicht nur mit toten Hirschen beschäftigen, das nimmt ja langsam nekrophile Züge an… Heute sind wir mal wieder elefantastisch!
Zur Ablenkung zwischendurch und um die Hand-Auge-Rüssel-Koordination zu trainieren empfehle ich Euch ganz uneigennützig das neue Seifenblasen-Spiel (entwickelt vom Trickstudio) auf der Seite mit der Maus.
Der Elefant macht Seifenblasen und die Maus (in echter Trickfilm-Logik) überquert darauf einen Graben. Probiert’s mal aus. (Das Spiel ist für Kinder gemacht, es dürfte also für Euch ohnehin viel zu schwer sein.)
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Es ist ein Skandal! Das muss einfach mal an dieser Stelle gesagt werden. Die Wahrheit soll nicht verschwiegen werden. Die Fakten sind doch einfach mal diese, und da hilft auch kein Drumrumgerede, dieAugen vor diesen beklagenswerten Zuständen zu verschließen nützt uns allen nichts, wir müssen uns den Tatsachen stellen, seien sie auch noch so schmerzhaft. Stimmen Sie mir da zu? Ich bin froh und erleichtert, dass wir in diesem Punkt so einen erfreulichen Konsens erzielen konnten. Gut, dass das jetzt vom Tisch ist.
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…ach so, ja…
Genau. Die, ähem, empörende Tatsache ist also diese: Dieser Comic war schon mal dagewesen!
Tja, so ist es nun einfach mal: Nach zwei Wochen Nashorn-Winter-Pause zeige ich Euch einen alten Comic. Es ist empörend. Skandalös. Ein Schlag ins Gesicht einer treuen Leserschaft. Es erfüllt mich mit zutiefster Beschämung und heftigstem Erröten. Ich werde mir das nie verzeihen. Nie. Nie mehr wieder! Oder nur noch ein oder zwei mal.
Um den Kreis zu schließen und einen Bezug zum obigen Comic herzustellen (damit dieser Beitrag wenigstens einen Hauch Originalität bekommt), möchte ich statieren, dass das Unterhaltungsniveau auf einem bedenklichen Tiefstand angelangt ist. So. Dieter Bohlen, fang schon mal an zu zittern!
Um etwas gegen diesen eklatanten Niveauabsturz zu unternehmen, habe ich drastische Entertainment-Maßnahmen eingeleitet und heute morgen beim Zähneputzen “Oh, Schmittchen Schleicher mit den elastischen Beinen” gegurgelt. Dieses musikalische Ereignis der Superlative ist exklusiv nirgendwo auf Youtube zu sehen! Hier auch nicht, ich habe nämlich keine Kamera und auch kein Micro. Sie dürfen sich diesen künstlerischen Hochgenuss ganz und gar, und ausschließlich in Ihrer eigenen Phantasie imaginieren.
Nichts zu danken. Gern geschehen. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Sonntag, und sollten Sie gleich zu Tisch gehen, einen gesegneten Appetit!
Reinkarnation (Foto: Doreen Ambrosius, Zeichnung und Geschnipsel: ich)
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Die Große Fernwestliche Philosophin Lö (fernwestlich: genau, Irland. War ja schließlich auch mal der Rand der Welt gewesen, bevölkert von weisen Gelehrten. Kann ja sein, dass da noch was von hängen geblieben ist, von dem ganzen weise und gelehrt sein) hat uns bereits klar gemacht, dass ein Hirsch nicht so ohne weiteres das Nirwana erreicht, zumindest nicht, ohne weitere Lebenszyklen zu durchlaufen.
Aber wer hat behauptet, dass ein Hirsch auch als Hirsch wiedergeboren wird?
Eben.
Also vielleicht demnächst an dieser Stelle:
Die Abenteuer von Commander Kaninchen! …bis er von einem urbanen Fuchs im Kölner Stadtpark gerissen wird.
Wiedergeboren als Commander Schnecke! …der unter dem gnadenlosen Stiefel eines Weinbergspaziergängers sein matschiges Ende findet!
Zurückgekehrt aus dem Schlund des Vergessens als Commander Mastgans!
…ach nee. Den hatten wir auch schon an Weihnachten zum Essen da.
Tja, jetzt weiß ich auch nicht weiter. Diesem Hirsch ist einfach nicht zu helfen!
(So, das wär’s fürs erste. Mein angesammelter Hirschwiederbelebungsvorrat ist hiermit aufgebraucht. Entweder ich rekrutiere ganz schnell neue Kreative für neue Wiederbelebungsversuche, oder ich muss mir was anderes ausdenken, mit dem ich hier die Tage fülle.
Immerhin ist die So, so… Ja, ja-Winterpause bei Comicgate vorbei, ab Sonntag geht’s dann auch hier damit weiter, die Wochenenden zumindest sind gerettet. Jetzt muss ich nur noch was für den Rest der Woche finden… hmmm… Freizeit am Ende? Ein Hobby vielleicht? Ukulele lernen? Abends mal wieder in die Kneipe gehen? Elegant essen gehen? Mit Freunden vielleicht? Aber woher welche nehmen auf die Schnelle? Was gutes lesen? Geschirr spülen und Wohnung putzen?…oder doch wieder mal Schorftrolle zeichnen?)
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Ein letztes nachweihnachtliches Aufbäumen… eine vage Erinnerung an Weihnachtsplätzchen… das Einsetzen von Übelkeit und Überfütterung…
Methode Nr. 11 “Soylent Green“
Die Idee für diese geschmackvolle Hirschwiederbelebung stammt von Doreen Ambrosius, die Zeichnung von mir. Als Inspiration half uns ein postweihnachtliches Überfressungs-Völlegefühl.
Und jetzt zum Dessert: Habt Ihr eineinhalb Stunden Zeit und Appetit, Euch als kleines Schmeckerli noch den Filmklassiker von 1973 anzuschauen?
Nein?
Gut, dann eben nur dreieinhalb Minuten South Park. Timmeeey!
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In lebensunwürdigen Umständen dahinvegetieren, eingeschlossen in trostlose, beengte Kästen, von sadistischen Kreaturen gefangen gehalten und gequält…
Wer kennt das Gefühl nicht an einem Montagmorgen?
(Methode Nr.721: Moralisch zweifelhafte Experimente)
Ich wünsche allerseits einen schönen Arbeitswochenbeginn!
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Und weil’s doch so schön war, so besinnlich und stimmungsvoll, und vor allem so familiär: Noch mal Weihnachten!
Auf dem Gabentisch meiner Eltern fand sich nach langer Suche unter hirschlosesten Glück- und Segenswünschen auch dieses bemerkenswerte Objekt:
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Hirsch, wiedergeboren auf einer (ausfaltbaren) taiwanesischen Weihnachtskarte (von Beate Herzog (meiner Mama!))
Na, dann: Frohe Weihnachten noch mal!
… oder schon mal. Ist ja nicht mehr so lange hin. Wenn Daisy, der ach so schreckliche Blizzard, unter dem die Bibber-Republik Deutschland (Quelle: BILD) gerade so erbärmlich zittert (mal eben checken, Blick nach draußen: Ja, der Schnee ist noch da. Bei genauem Hinsehen kann ich auch eine Flocke erkennen, die fällt. Huiuiuiuiuiiii! Brrrrrr! Bibber, Bibber. Fröstel, Fröstel. Danke, BILD! Ohne Euch wüssten wir wieder mal nicht, wohin mit unserer Nutzlosigkeit und müssten selber aus dem Fenster sehen.) sind wir bis Dezember mindestens noch eingeschneit, können unsere festgefrorenen Behausungen nicht verlassen, sind isoliert von der Welt und müssen spätestens ab Juli unsere eigenen Füße essen, um den Blizzard zu überleben.
Dann kommt Weihnachten gerade richtig! Frohes Fest!
Sherlock Holmes ist nicht der einzige Held, dessen Tod beklagt und später rückgängig gemacht wurde (genau genommen gehören die Helden, die sterben und tot bleiben, zu einer Minderheit, einer rapide austerbenden. (Hö Hö. Der war gut, was? …. nicht? Hmpf. Humorloses Pack!))
Ein anderes prominentes Beispiel ist der Sohn eines texanischen Öl-Magnaten, dessen unüberlegtes Ableben so sehr von seinen Schöpfern bedauert wurde, dass sie nachträglich ein ganzes Jahr an anspruchsvollster TV-Serien-Handlung einfach für null und nichtig erklärt und den zu früh Verstorbenen in einer der berühmtesten Das-hab-ich-alles-nur-geträumt-Szenen der Fernsehgeschichte wieder ins Leben zurück geholt haben. Ja, ich spreche von Dallas…
Methode Nr.222 (wir haben recherchiert: Das war tatsächlich die Nummer der Folge!) - Die Bobby Ewing Variante (von Jürgen Herzog (mein Papa!))
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Und wer sich nicht mehr daran erinnern kann (oder die 80er sinnvoll verbracht hat) - so war das damals wirklich (man beachte bitte das wechselnde Muster der Duschkacheln! Das war der Grund dafür!
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“Rückkehr zur Baker Street” (sehr frei nach Sir Arthur Conan Doyle)
Tot geglaubte Helden leben länger!
Halali, Watson. Die Jagd ist eröffnet!
…dazu passend: mein Youtube-Fundstück des Tages. Sherlock Holmes in russischer Animation.